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Profitec Pro 300 Test: Der Beste Erschwingliche Dualboiler?

Die Profitec Pro 300 ist eine kompakte Dualboiler-Espressomaschine, die mit einer geringen Stellfläche und einem attraktiven Preis punktet. Doch gibt es einen Haken?

profitec pro 300 mit mahlwerk

Perfekt für alle, die auf einen Doppelkessel umsteigen möchten, aber Platz und Budget im Blick behalten müssen: Die Pro 300 macht es möglich, ohne Tausende Euro zu investieren oder die Küche zur Espressobar umzugestalten. Sie ist nicht nur so kompakt wie viele Wärmetauscher-Maschinen, sondern oft auch noch günstiger!

Klingt fast zu gut, um wahr zu sein? Genau deshalb habe ich die Pro 300 mehrere Wochen lang getestet, um herauszufinden, ob sie wirklich hält, was sie verspricht. In diesem Testbericht teile ich meine Erfahrungen – lesen Sie weiter, um zu sehen, ob diese halbautomatische Espressomaschine die richtige Wahl für Sie ist.

Was mir gefallen hat:

  • PID-Temperaturregelung
  • Benutzerfreundliche Bedienung
  • Hervorragende Verarbeitungsqualität und Liebe zum Detail
  • Günstiger Preis

Was mir nicht gefallen hat:

  • Keine Vorinfusion
  • Relativ geringe Dampfleistung

Eine umfassende Bewertung der Profitec Pro 300

Die Profitec Pro 300 zählt zu den preiswertesten und kompaktesten Modellen der Marke – und das, obwohl sie über einen Doppelkessel und eine PID-Temperaturregelung verfügt. Wer auf sein Budget achten muss, aber hochwertigen Spezialkaffee schätzt, sollte hier definitiv genauer hinsehen!

In diesem Testbericht teile ich meine Erfahrungen mit der Pro 300 und vergleiche sie mit ihren stärksten Konkurrenten – der Rancilio Silvia Pro und der Lelit Elizabeth. So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Legen wir los!

Unsere Bewertung

  • Brühkapazität
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Milchschaum
  • Verarbeitungsqualität
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
4

Die wichtigsten Details

Die Profitec 300 Pro ist eine halbautomatische Espressomaschine mit zwei Kesseln und einer Vibrationspumpe. Beide Kessel bestehen aus Edelstahl und sind mit einer Isolierhülle ausgestattet, um die Energieeffizienz und Temperaturstabilität zu optimieren.

Edelstahlkessel überzeugen durch ihre Langlebigkeit und hervorragende Wärmeleitung – für mich ein klarer Vorteil gegenüber dem Messingkessel der Lelit Elizabeth.

Mit 0,3 Litern im Brühkessel und 0,7 Litern im Dampfkessel sind die Boiler eher kompakt. Doch genau das macht die Maschine platzsparend und erschwinglich. Trotz der kleineren Größe konnte ich vier bis fünf Getränke hintereinander zubereiten, bevor eine kurze Erholungszeit nötig war – mehr als ausreichend für den durchschnittlichen Heimanwender.

PID-Temperaturregelung

Ein kostensparendes Merkmal dieser Maschine ist, dass nur der Kaffeekessel über einen PID-Regler verfügt, während der Dampfkessel stattdessen mit einem Druckregler arbeitet – im Gegensatz zu zwei PID-Reglern. Ein durchdachter Kompromiss, denn die Brühtemperatur spielt eine weitaus größere Rolle für die Qualität des Espressos.

Je tiefer man in die Welt des Spezialkaffees eintaucht, desto deutlicher wird, wie wichtig eine stabile Brühtemperatur ist, um das volle Potenzial der Kaffeebohnen auszuschöpfen (1).

Selbst kleine Temperaturschwankungen bei Wasser, Brühgruppe und Dampf können das Extraktionsergebnis und das Geschmacksprofil spürbar beeinflussen.

Bei meinen Tests zeigte sich die Pro 300 bemerkenswert präzise: Sie lieferte Heißwasser mit einer Abweichung von nur 0,56 °C zur eingestellten Temperatur (2). Zum Vergleich: Sowohl die Silvia Pro als auch die Elizabeth verfügen über einen PID-gesteuerten Kessel in derselben Größe.

Saturated-Ring-Brühgruppe

Statt des klassischen E61-Brühkopfes setzt die Pro 300 auf eine massive, verchromte Messing-Saturated-Ring-Brühgruppe (3). So sehr ich die Tradition der E61 schätze, bietet die moderne Ringgruppe eine exzellente Temperaturstabilität – und verzichtet auf die überhitzte Metallnase, die bei vielen Maschinen aus der Front ragt und nur darauf wartet, ahnungslose Nutzer zu verbrühen.

Die Brühgruppe entspricht mit 58 mm dem Industriestandard, sodass passendes Zubehör wie Tamper und Trichter problemlos erhältlich ist.

Zum Lieferumfang gehören zwei Siebträger – einer mit einem Auslauf und einer mit zwei Ausläufen – sowie die passenden drucklosen Filterkörbe. Wer mit der Pro 300 sein erstes Upgrade auf eine Prosumer-Maschine wagt, sollte sie unbedingt mit einer hochwertigen Kaffeemühle kombinieren, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Wie lange dauert es, bis die Profitec Pro 300 aufgeheizt ist?

Ein großer Vorteil von Maschinen mit kleineren Kesseln ist ihre kurze Aufheizzeit. Die Pro 300 ist bereits nach zehn Minuten einsatzbereit, wobei es nie schadet, 15 bis 20 Minuten zu warten, um eine noch bessere Temperaturstabilität zu erreichen.

Zum Vergleich: Größere Profitec-Dualboiler-Maschinen wie die Pro 600 und Pro 700 benötigen mehr als 30 Minuten, um vollständig auf Betriebstemperatur zu kommen.

Keine Vorinfusion

Eine der größten Enttäuschungen beim Test der Pro 300 war das Fehlen einer manuellen oder automatischen Vorinfusion. Aus meiner Erfahrung ist die Vorinfusion eine der einfachsten Möglichkeiten, um die Qualität und Konsistenz von Espressi zu verbessern (4).

Zum Vergleich: Die Lelit Elizabeth bietet eine Vorinfusionsfunktion, während die Silvia Pro darauf verzichtet.

Verwendung der Profitec Pro 300

Die Bedienung dieses Dualboilers ist erstaunlich unkompliziert – deutlich einfacher als bei Espressomaschinen mit Wärmetauscher, die in einer ähnlichen Preisklasse angesiedelt sind.

profitec pro 300 auf holztisch

Unterhalb des PID-Displays befinden sich zwei Schalter: einer für die Stromversorgung und einer für den Dampfkessel. Besonders praktisch finde ich die Möglichkeit, den Dampfkessel unabhängig ein- und auszuschalten. Dadurch verkürzt sich die Aufheizzeit und der Energieverbrauch sinkt, wenn keine Milchgetränke zubereitet werden. Ein dritter Schalter an der Oberseite der Maschine startet den Espressobezug. Anzeigelampen signalisieren, ob die Maschine eingeschaltet ist oder die Kessel gerade aufheizen.

Mit dem PID-Regler lässt sich die Brühtemperatur präzise einstellen. 

Sobald der Espressobezug startet, verwandelt sich das Display automatisch in einen Shot-Timer – eine Funktion, die den Workflow erheblich verbessert, auch wenn sie auf den ersten Blick unscheinbar wirkt. Ist die Maschine nicht in Betrieb, zeigt das Display die aktuelle Kesseltemperatur an.

Ein Manometer ermöglicht zudem die Überwachung des Dampfkesseldrucks. Auch wenn ich es generell begrüße, wenn Espressomaschinen mit Messgeräten ausgestattet sind, empfinde ich eine Anzeige für den Brühdruck als noch hilfreicher.

Funktionen wie Timer, Manometer und PID-Steuerung waren lange Zeit ausschließlich hochpreisigen Modellen vorbehalten. Umso erfreulicher ist es, dass sie inzwischen in immer mehr Maschinen integriert werden. Es scheint, als würde die Lücke zwischen Einsteigermodellen und High-End-Geräten zunehmend kleiner – eine großartige Entwicklung für Kaffeeliebhaber.

Wassertank

Da die Profitec 300 Pro mit einer Vibrationspumpe arbeitet, kann sie nicht direkt an eine Wasserleitung angeschlossen werden. Ihr 3-Liter-Wassertank zählt jedoch zu den größten in dieser Klasse, sodass häufiges Nachfüllen entfällt.

Auch die Edelstahl-Abtropfschale bietet mit 945 ml ein großzügiges Fassungsvermögen. Zum Vergleich: Die Lelit Elizabeth verfügt über einen 2,5-Liter-Tank, während der Silvia Pro mit nur 2 Litern auskommen muss.

Reinigung und Wartung

Die Reinigung und Wartung der Profitec Pro 300 unterscheiden sich kaum von den anderen Prosumer-Espressomaschinen. Hier gilt besonders das alte Sprichwort: „Vorbeugen ist besser als heilen.“

Verwenden Sie im Wassertank stets gefiltertes Wasser, um Kalkablagerungen zu vermeiden, da das Entkalken dieser Maschinen eine anspruchsvolle Aufgabe ist, die besser Fachleuten überlassen wird (5). Führen Sie regelmäßig eine Rückspülung mit heißem Wasser durch, indem Sie die mitgelieferte Blind-Portafilter-Scheibe nutzen, und reinigen Sie die Maschine mit einem geeigneten Reinigungsmittel gemäß den Herstellerangaben. Spülen Sie den Portafilter direkt nach jedem Gebrauch und wischen Sie den Dampfhahn nach jeder Nutzung gründlich ab.

Keine dieser Aufgaben sind besonders aufwendig, doch sie sparen Ihnen langfristig sowohl Geld als auch unnötigen Ärger.

Die elegante Hochglanzoberfläche dieses Modells neigt dazu, Schmutz, Staub und Kratzer sichtbar zu machen. Halten Sie daher ein Mikrofasertuch bereit, um Spritzer zu entfernen und die Maschine stets in makellosem Zustand zu halten.

Gute Dampfqualität, aber geringe Kapazität

Das größte Zugeständnis beim Kauf der Pro 300 im Vergleich zu größeren Modellen ist die Größe des Dampfkessels, der 0,7 Liter fasst. Zum Vergleich: Die Profitec Pro 600 verfügt über einen 1-Liter-Dampfkessel, während das Spitzenmodell Pro 700 mit 2 Litern deutlich mehr Kapazität bietet.

Die Dampfleistung liegt deutlich über der eines durchschnittlichen Haushaltsgeräts, kann jedoch nicht mit professionellen Maschinen mithalten. Das Aufschäumen der Milch für einen Cappuccino dauert etwas länger, und nach mehreren Getränken in Folge benötigt die Maschine eine kurze Erholungszeit.

Die Dampfqualität ließ keine Wünsche offen – der Dampf ist angenehm trocken, und ich konnte mühelos seidig-glatten Latte oder luftigen Cappuccino-Schaum zubereiten.

Der Dampfhahn überzeugt mit einem doppelwandigen, nicht erhitzbaren Design und einem voll beweglichen Kugelgelenk. Standardmäßig ist eine 2-Loch-Dampfdüse verbaut, doch wer es eiliger hat, kann problemlos eine 3- oder 4-Loch-Düse nachrüsten – eine einfache und kostengünstige Anpassung.

Zusätzlich verfügt die Maschine über einen separaten Heißwasserhahn, was bei kleineren Modellen nicht selbstverständlich ist. Sowohl der Dampfhahn als auch der Heißwasserhahn werden mit Drehknöpfen statt Joysticks bedient. Dadurch erhält man eine etwas präzisere Kontrolle, allerdings ist es schwieriger, einen schnellen Dampfstoß zu erzeugen.

Eine unbestreitbar hochwertige Verarbeitung

Profitec-Maschinen sind für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt, und die Pro 300 bildet trotz ihres vergleichsweise niedrigen Preises keine Ausnahme. Als Schwesterunternehmen von ECM verbindet Profitec makellose deutsche Ingenieurskunst mit italienischer Tradition – und genau das spiegelt sich in der gesamten Konstruktion der Maschine wider.

Das Außengehäuse besteht aus hochglanzpoliertem Edelstahl, was der Maschine ein klassisches und elegantes Erscheinungsbild verleiht. Zwar ist die Verarbeitung nicht ganz so aufwendig wie bei den teureren Modellen, doch die Qualität bleibt beeindruckend. Die Drehknöpfe bestehen aus einfachem schwarzem Harz, lassen sich jedoch leicht durch Holzakzente ersetzen, um eine individuellere Optik zu erzielen.

profitec pro 300 seitenansicht

Mit einer Breite von 10 Zoll (ca. 25 cm), einer Höhe von 15 Zoll (ca. 38 cm) und einer Tiefe von 16 Zoll (ca. 41 cm) ist die Pro 300 für eine Dualboiler-Maschine vergleichsweise kompakt. Diese Maße entsprechen fast genau denen der Silvia Pro und sind nur geringfügig größer als die der Elizabeth – ein wichtiger Faktor, falls der Platz auf der Arbeitsfläche begrenzt ist.

Auch das Innenleben ist durchdacht konstruiert und mit hochwertigen Komponenten ausgestattet. Dazu gehören ein erstklassiger PID-Regler von Gicar sowie Kupfer- und Edelstahlummantelungen für alle unter Druck stehenden Leitungen. Der entstehende Dampf wird gezielt aus dem Gehäuse geleitet, um Schäden an der internen Elektronik zu vermeiden, während die Pumpe so montiert wurde, dass Geräusche und Vibrationen auf ein Minimum reduziert werden.

Diese Liebe zum Detail ist ein Markenzeichen von Profitec – und genau diese hochwertige Bauweise hebt das Unternehmen von der Konkurrenz ab.

Wo wird die Profitec Pro 300 hergestellt?

Die Profitec Pro 300 wird in Mailand, Italien, produziert – ebenso wie das andere Einstiegsmodell der Marke, die Profitec Go mit Einkessel-System. Die größeren Maschinen von Profitec hingegen werden in Deutschland gefertigt.

Ist die Profitec Pro 300 ihr Geld wert?

Die Profitec 300 Pro mit Dualboiler-Technologie ist für deutlich unter 2.000 EUR erhältlich – ein Preis, der für die gebotene Qualität und Leistung ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Für Liebhaber von Espresso oder Americano könnte sie sogar die letzte Maschine sein, die sie jemals brauchen, denn größere Dualboiler-Modelle kosten oft über 2.500 EUR.

Verglichen mit direkten Konkurrenten ist die Pro 300 etwa 150 EUR günstiger als die Rancilio Silvia Pro X und nur 20 EUR teurer als die Lelit Elizabeth. Letztere bietet zwar einige zusätzliche Funktionen, doch in puncto Verarbeitungsqualität und Ingenieurskunst sehe ich die Pro 300 klar im Vorteil.

Kaufen Sie die Profitec Pro 300 nicht, wenn …

  • Sie benötigen mehr Kapazität: Die Profitec Pro 300 schafft vier bis fünf Lattes hintereinander, bevor sie eine kurze Pause zum Erholen benötigt. Falls regelmäßig mehr Getränke am Stück zubereitet werden sollen, empfiehlt sich eine Maschine mit höherer Kapazität. Wer sich nicht an einem Wärmetauscher-System stört, findet in der Profitec Pro 500 eine leistungsstarke Alternative. Soll es hingegen ein Dualboiler bleiben, ist die Profitec Pro 600 die bessere Wahl.
  • Sie wünschen sich mehr Automatisierung: Wer eine Espressomaschine mit umfassender Automatisierung sucht, findet in der Sage Dual Boiler eine ideale Lösung für den Heimgebrauch. Sie bietet zahlreiche Funktionen und einen automatischen Betrieb – und das zu einem fairen Preis. Der einzige Nachteil: Die Verarbeitungsqualität reicht nicht ganz an die Standards der etablierten Prosumer-Marken heran.
  • Sie bevorzugen ein eher traditionelles Ambiente: Die Profitec Pro 300 besticht durch ihr modernes, minimalistisches Design. Wer jedoch ein klassischeres Erscheinungsbild bevorzugt, findet in der Profitec 800 eine interessante Alternative – eine ikonische Hebelmaschine, die jedoch deutlich teurer ist. Für Liebhaber der traditionellen E61-Brühgruppe bieten die Profitec Pro 600 und Pro 700 eine erstklassige Wahl. Diese Modelle ermöglichen zudem die Durchflussregelung (6), wodurch sich die Extraktion noch präziser steuern lässt.

Fazit

Die Profitec Pro 300 ist eine hervorragende Wahl für alle, die auf einen Dualboiler umsteigen möchten, aber weder den Platz noch das Budget für ein High-End-Modell haben. Sie überzeugt durch ihre kompakte Bauweise und erschwinglichen Preis, ohne auf wertvolle Funktionen wie PID-Temperaturregelung, ein Manometer und einen automatischen Shot-Timer zu verzichten.

Die Maschine hat meine Erwartungen übertroffen – sie liefert köstliche Espresso-Shots und erzeugt samtigen Milchschaum, der sich mit dem größerer und teurerer Modelle messen kann. Solange keine extrem hohe Kapazität für viele Getränke in Folge erforderlich ist, erfüllt die Pro 300 alle Anforderungen und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Profitec-Pro-300

AUF ESPRESSO PERFETTO ANSEHEN

  1. Coffee Magazine. (2020, May 28). EXPERT: Why temperature matters when brewing espresso. Retrieved from https://www.coffeemagazine.co.za/blog/9/5906/expert-why-temperature-matters-when-brewing-espresso
  2. Grant, T. (2019, November 18). How Temperature Can Impact Your Experience of Coffee. Retrieved from https://perfectdailygrind.com/2019/11/how-temperature-can-impact-your-experience-of-coffee/
  3. Burton, G. (2011, January 11). The E61 Group Head: An Oldie but a Goodie. Retrieved from https://fivesenses.com.au/blogs/news/the-e61-group-head-an-oldie-but-a-goodie/
  4. Joseph, H. (2019, December 10). Longtime Espresso Pro Michael Teahan on Pre-Infusion, the Problem with SO, and Much More. Retrieved from https://dailycoffeenews.com/2019/12/10/longtime-espresso-pro-michael-teahan-on-pre-infusion-the-problem-with-so-and-much-more/
  5. Helminen, J. (2019, November 21). Espresso machine – How does it work? Retrieved from https://www.baristainstitute.com/blog/november-2019/espresso-machine-how-does-it-work
  6. Bryman, H. (2019, April 10). Whole Latte Love and Profitec/ECM Launch Flow Control Device for E61 Groupheads. Retrieved from https://dailycoffeenews.com/2019/04/10/whole-latte-love-and-profitec-ecm-launch-flow-control-device-for-e61-groupheads/
Marc Makepeace
Einer meiner liebsten Morgenrituale ist das Mahlen von frischen Kaffeebohnen für meinen Americano aus der Bialetti. Wenn ich nicht gerade im Homeoffice bin, findet man mich in einem der vielen Coffeeshops auf Koh Phangan. Ein Tag, geprägt von Kaffee und der thailändischen Sonne – so stelle ich mir das perfekte Leben vor.

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